Einsichten

Ich frage nicht: Was will ich vom Leben? 
Ich frage: Was will das Leben von mir.

Studium: Sozialpädagogik, Marketing, Sonderpädagogik. - Coach, Mediator, Gesundheitsmanager, Karatelehrer ...

Ich habe früh im Beruf erkannt, dass ich das Leid anderer Menschen, die Demütigungen, den Mangel an Zuwendung und Verständnis aushalten kann. Ich trage nicht das Leid anderer Menschen, ich begleite und öffne Perspektiven. Mein unbändiger Antrieb ist mein Glaube daran, dass uns das Leben im Schmerz und in der Freude immer wieder Chancen eröffnet. 

Lange habe ich meine Heimat gesucht. Inzwischen weiß ich, dass ich sie in mir habe. Wenn es zu viel für mich wird, ziehe ich mich zurück, tanke Zuversicht durch Ruhe im Wald, manchmal für mehrere Tage. Ich gehe zu Fuß durch Deutschland von den Alpen bis zur Ostsee, von Aachen nach Görlitz. Auch dabei ist der Wald mein Schonraum, mein Kraftort und mein Schlafzimmer. Ich bin dankbar für alle Wesen, die mich begleiten. Ich bin dankbar für echte Freunde. Ich bin dankbar, dass meine Familie mein Besonders-Sein mitträgt. Aus dieser Dankbarkeit ist dieses Projekt entstanden: Ich will dich hören. 

Wenn der letzte Gedanke gedacht, der letzte Traum geträumt, die letzte Tat getan, das letzte Gefühl gefühlt ist - dann ist das Universum erfüllt.

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